Gemeinsam den internationalen Handel gestalten – im Dialogforum Freihandel

Viele hundert Bürgerinnen und Bürger haben im Dialogforum Freihandel eine Bürgeragenda für ein gutes Freihandelsabkommen entwickelt. Die weitere Debatte zum internationalen Handel baut auf diesen guten Ergebnissen auf. Dabei steht der transparente Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern im Vordergrund. Bringen Sie sich ein und diskutieren Sie mit!

Aktuelles

G20-Bürgeragenda an Brigitte Zypries übergeben

07.07.2017 | Bundeswirtschaftsministerin Zypries nimmt G20-Bürgeragenda entgegen: "Ich [werde] mich für den Wunsch der Bürger einsetzen, sie in Zukunft kontinuierlicher in den G20-Prozess und die Begleitung von Handels- und Investitionsabkommen einzubinden."

Impressionen: G20-Bürgerdialoge auf der ganzen Welt

14.06.2017 | Bürgerinnen und Bürger in vielen weiteren Städten auf der Welt haben in den letzten Wochen diskutiert, wie wir die Globalisierung gestalten müssen. Sie leisten damit alle einen Beitrag zur G20-Bürgeragenda. Hier finden Sie Impressionen.

FREIHANDEL UND ICH

Als Freihandel bezeichnet man einen internationalen Handel, der nicht durch Handelshemmnisse wie Zölle oder Import-Kontingente eingeschränkt ist. Insbesondere bei den Verhandlungen um ein amerikanisch-europäisches Freihandelsabkommen TTIP, die derzeit auf Eis liegen, wurde in Deutschland viel über Freihandel diskutiert. Die vorliegende Debattenlandkarte mit „Mir ist wichtig“-Aussagen bildet diese Debatte bis September 2016 ab.

Was ist Ihnen wichtig?

Wählen Sie drei Aussagen aus, die Ihnen am wichtigsten bei den Verhandlungen von Freihandelsabkommen sind. Erfahren Sie im Anschluss, wer diese Themen diskutiert und welche Argumente dazu vorgebracht werden.

(Letzte Aktualisierung: September 2016)

Mir ist wichtig, dass... (Ausgewählt: 0 von 3)

Beim Bürgergipfel im September 2016 haben die Bürgerinnen und Bürger ihre Empfehlungen für ein gutes Freihandelsabkommen mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert und ihre Bürgeragenda übergeben. Eine Erfolgsgeschichte, die weitergeht: